Ich glaube, Hurkunde geht es manchmal so wie mir. Man sieht ein Video. Manchmal ist es schön, manchmal nicht. Man kann aber nicht abschalten. Die Musik, die dazu dudelt ist einfach zu schön. Und in diesem Fall, sind wir da beide der gleichen Meinung:
Four Tet (Myspace)nennt sich die Band und macht vor allem so Trip-Hop-Ambient-Musik. Im Januar gabs das das letzte Album, das ein klein wenig von dem hier gehörten Stück abweicht:
Bonobo gabs vor ein paar Tagen. Der Mann ist sehr beschäftigt, neben seinem eigenen Album hat er nämlich auch noch Andreya Triana produziert, deren erste Single raus ist und von der man demnächst mit einem ganzen Album beglückt wird. Sicherlich für all jene, die es etwas Trip-Hoppiger mögen.
Ups… Da ist irgend etwas schief gelaufen. Angeblich habe ich nur drei Lieder in der vergangenen Woche gehört. Nene, da passt was nicht. Was mache ich jetzt? Ich schau mal nach, was neues in meine Playlist gelangt ist… Ähm… Kann ja nicht, sonst wären es mehr als drei Tracks in der Liste. Wie wäre es mal mit einer All-Time Chart zur Abwechslung? Die ist ungerecht, weil alte Lieder selbstverständlich öfter gehört wurden als neue. Ach, die meisten dieser Stücke habe ich hier noch gar nicht vorgestellt. Somit wird das eine Art Old-School-Rückblick, wie ich ihn an anderer Stelle schon mal versprochen habe.
Siriusmo – Femuscle
Endlich, nach Jahren ist es auch bei Youtube und ich kann es euch hören lassen. Das beste Stück von Siriusmo, wie ich finde.
2 dollar egg – Naxos (matthew dear’s audion put salt in my wound remix)
So stelle ich mir Techno vor. Wer schon länger sich mit dieser Art von Musik auseinandersetzt, hört nicht mehr die Bassdrum. Er hört vielmehr die vielen anderen Elemente. Während sich die kommerzielleren Spielarten der elektronischen Musik damit begnügen, die Masse zum tanzen aufzufordern, ist Techno/Minimal (wobei Minimal auch schon verkommerzialisiert ist) eher die unaufdringliche Art, den Abend zu untermalen – mit der Vielfalt der Monotonie.
Pacjam – Urban Minds
Das ist jetzt sowas. Die Musik dreht sich um die Melodie. Ist aber nicht so aufdringlich wie vieles andere.
Was neues von Neon Indian. Mit der Zeit nervt es ja schon, das gedudel, aber es ist halt trotzdem anders und diesmal for free. Hier entlang. Mein kleiner Beitrag zur Free Music Week, von der ich ganz vergessen habe zu erzählen :) Via.
Ich habe mir gestern Abend noch schnell ein paar Tracks von Matias Aguayo kaufen müssen. Und wenn man da schon mal dabei ist, klickt man halt doch ein paar andere Dinge an. Und so hat auch dieser C90s Remix seinen Weg in meinen Warekorb gefunden. Obwohl ich dachte, es wird mal wieder etwas leichter – man konnte ja schon mal wieder hier Trip-Hop hören und für morgen ist noch ein solcher Track in der Warteschleife – muss ich feststellen, ich mags es dann doch etwas handfester…
Eigentlich bin ich viel zu krank um meine Feeds zu checken. Aber vor der Flimmerkiste wird es gerade Langweilig. Wenn dann auch noch ein solches Stück, wie das nun folgende einem unter die müden Augen kommt, fühlt man plötzlich so ein klein wenig Power. Ich hatte es bereits gelesen, aber nie gehört. Gibt es elektronische Musik a cappella? Ja! Matias Aguayo hat auf dem Kölner Minimal-Label Kompakt ein eingesungenes Album veröffentlicht. “Ay Ay Ay” nennt sich das Album und hört sich so an:
Danke an Dressed Like Machines, die es gefunden haben und deren Artikel mit dem kostenlosen Track von Booka Shade fast ein wenig untergeht jetzt :)
1. Ellie Goulding – ‘Lights’
2. Lady Gaga – ‘The Fame’
3. Alicia Keys – ‘The Element Of Freedom’
4. Glee Cast – ‘Glee The Music Season One Vol 1′
5. Florence And The Machine – ‘Lungs’
6. Paolo Nutini – ‘Sunny Side Up’
7. Mumford & Sons – ‘Sigh No More’
8. Jason Derulo – ‘Jason Derulo’
9. Rihanna – ‘Rated R’
10. André Rieu – ‘Forever Vienna’
Und mit diesem Song und einer Empfehlung von Morcheeba hat es im Oktober 2008 angefangen. Bis zu diesem Zeitpunkt waren kaum Besucher auf Ellies Seite. Die Tracks, selbst eingespielt und hochgeladen, kaum gehört. Und nun? …
Das man von Ninja Tunes nur gutes zu erwarten hat, weiß man, wenn man hin und wieder Downbeat hört. Ich hab mal ein bisschen geschaut und siehe da, ruckzuck zwei neue, bzw. kommende Veröffentlichungen entdeckt. Die erste ist Bonobo.
Bei Myspace gibt es einiges zu hören. Trip-Hop, so wie man ihn kennt. Das zeigt nicht nur diese Veröffentlichung zum anstehenden Album “Black Sands” Ende März. Außerdem gibt es auf der Homepage im Tausch gegen Emailadresse einen kostenlosen Track.
Außerdem wurde dieses Stück online gestellt, es dürfte aber schon etwas älter sein: