Platon on the streets
| 6. August 2010

Das ist Tomas und mit diesem Post versuche ich mal würdig den Superhelden zu vertreten, der in schwedischen Gefilden weilt und uns ‘ne lange Nase macht. Wie mir dünkt bin ich die einzige Frau die diese ehrenvolle Aufgabe übernehmen darf, und damit das auch so bleibt habe ich es erstens gemacht wie Roland befohlen hat und zweitens das Bild dieses jungen Mannes ausgewählt. Am allermeisten freu ich mich, trotz eigener Handschrift, den Text gleich nicht übersetzen zu müssen. Aber das nur am Rande. Tomas sagt von sich selbst er sei ein Misanthrop. Was er nicht mag an den Menschen ist das unreflektierte Handeln und so zitiert er Platon zum besseren Verständnis: “Ein Leben ohne Selbsterforschung ist für einen Menschen nicht lebenswert”. In der Metal-Szene fühlt Tomas sich wohl, denn da findet er gleichgesinnte: “…anders als die Hip-Hopper, um’s mal ganz plakativ zu beschreiben, sind da Menschen denen es nicht darum geht möglichst cool zu sein.”
Tomas spielt übrigens Schlagzeug in einer Band; Nargask. Melodic Death Metal. Mmmhh…auch wenn “Schrei nach Liebe” gänzlich (!) an eine andere Szene-Adresse gerichtet ist; es fällt mir sofort ein, dieses Lied. Call me Mädchen.
hab ich befohlen? :)
:-)nein, das sollte witzig sein…
außerdem fand ich den post von Hurkunde so schön…
hoffe dein urlaub war toll, und du bist nicht in Ohnmacht gefallen, aks du das erste mal wieder am rechner gesessen hast; der eine oder andere war ja sehr sehr fleissig hier…
urlaub war toll und ich bin überwältigt, was hier abgegangen ist. soviel schreibe ich in einem monat nicht :) ich habe mich über jeden einzlenen beitrag gefreut. danke :)