Tonsystem Klangkunst zeigt heute ein Video von Giorgio Moroder, der für seine Zeit ziemlich coole Synthesizer-Mukke gemacht hat. Wie sich dann herausstellte, gilt er als Begründer der elektronisches Disko-Musik. Hier im Internet finden sich dann auch ein paar Schätzchen aus seiner Anfangszeit. Einfach mal reinhören.

Son Of My Father (1972)

From Here To Ethernety (1978)

Tonsystem Klangkunst zeigt heute ein Video von Giorgio Moroder, der für seine Zeit ziemlich coole Synthesizer-Mukke gemacht hat. Wie sich dann herausstellte, gilt er als Begründer der elektronisches Disko-Musik. Hier im Internet finden sich dann auch ein paar Schätzchen aus seiner Anfangszeit. Einfach mal reinhören.

Son Of My Father (1972)

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Anno 19xx

| 6. Februar 2010


Clubleben 1995

Wie lange gibt es die Techno-Szene eigentlich? Vermutlich länger, als die meisten vermuten würden. Ende der 1980er tauchen die ersten Tracks auf, die eine ganze Zeit lang typisch Techno sein sollten. Mister Honk und das KFMW sind dabei auf eine alte Arbeit gestoßen, in der es um die Szene und das Nachtleben geht. Passend dazu: viele viele Bilder.

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Top 100Top 100

| 4. Februar 2010

Tja, Musik bleibt eines meiner Lieblingsthemen, keine Frage. Vor kurzem habe ich eine Liste mit den besten 100 House/Techno Tracks der 00er Jahre gesehen. Bei der Suche habe ich nun mehrere Quellen gefunden. So teilen ganz offensichtlich Testspiel und Mister Honk meinen Musikgeschmack :) Und hier ist die Top 3:

RA’s Top 1000 of the ’00s. Sorry, i can’t embedding all 100 tracks, but the first 3 i can :)

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Sync/LostSync/Lost

| 30. Januar 2010

Sync/Lost ist die Geschichte der elektronischen Musik. Interaktiv. Genial, am liebsten würde man selbst einmal daran herumklicken. Geht leider nicht, das Ding steht.. ja wo stehst es denn. Hat das jemand gesehen/gelesen? Naja, schauen wir uns halt eben das Video an:

Via.
Homepage.

Interessant ist noch, das die ganze Sache in der OpenSource-Programmiersprache Processing geschrieben wurde, was mir als Linux-User mehr als gefällt. Die kann vor allem Grafik, Sound, Typo, Animationen, 3D, also alles, was man im neuen Medienzeitalter so braucht.

Und nochetwas: Als ich das gesehen habe, dachte ich mir noch, dass will ich anklicken, was, wie wir wissen, nicht geht. Dafür hat Misterhonk uns gleich an Ishkur’s Guide To Electronic Music erinnert. Da kann man das. Viel Spaß.Sync/Lost is the story of electronic music. interactive and cool. I haven’t see the information about the location, so we just can look the video.

Via.
Homepage.

It’s also cool, that this installation is written in the open-source-language Processing. She perfect to graphics, animation, 3d, sound, typo, everything what we need for new media.

An then, there is a online-guide to electronic music, calls Ishkur’s Guide To Electronic Music. Also via Misterhonk ;-)

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Eigentlich ist es schon wieder 2 Monate her, dass Alex Gopher sein Album veröffentlicht hat. Zu der Zeit habe ich leider gerade viel mehr Swing und Soul und so gehört. Für Alex Gopher ist es aber nie zu spät. Für mich ist er einer der besten … nein, der beste Elektro-Produzent. Er ist der einzige, der es schafft, ein Brett von Stück nach dem anderen hinzuzaubern, die alle richtig dicke einschlagen. Hier mal ein Auszug aus dem Album:

Myspace

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Speeking in Code

| 21. Januar 2010

Auch wenn ich zu alt für diesen Kram werde, es ist doch schön zu sehen, wie die Szene weiterlebt, wenn auch ein klein wenig anders als vor 15 Jahren.

Ich mache mal etwas, was es eher selten hier bei mir gibt. Zitieren :-)

Speaking in Code ist eine Dokumentation im Bereich der elektronischen Tanzmusik.

Die Dokumentation entstand unter der Regie der aus San Francisco stammenden Amy Grill und ihrem Ehemann DJ David Day. Er wurde in 11 verschiedenen Städten und 5 Staaten gedreht.[1]

Der Film versucht, die Welt der elektronischen Musik zu durchleuchten. Zu sehen sind unter anderem Interviews mit Techno-Produzenten und Djs wie Ellen Allien, Akufen, Tobias Thomas, Wighnomy Brothers und Sascha Funke. Der Soundtrack wurde unter anderem von Modeselektor, The Field, Gui Boratto und Superpitcher produziert.

Die Premiere von “Speaking in Code” fand am 23.April.2009 auf dem Boston Film Festival statt. Daneben hat das Goethe-Institut in China gemeinsam mit “Intro 2009″ und dem Kölner C/D POP Musikfestival den Film in China uraufgeführt. Demnächst soll die Doku als DVD erscheinen.

Aus der Wikipedia
Film-HomepageMaybe I’m to old for this music and the long partys. But it’s nice to see, that the crowd allready is dancing :-)

Speaking in Code is a character-based documentary directed by Amy Grill about people who are lost in the electronic music lifestyle.

Shot in 11 cities and 5[1] countries, Speaking In Code provides a glimpse into the techno world through the eyes of Modeselektor, a rambunctious electronic music duo, the Wighnomy Brothers, two vodka guzzling east Germans, Philip Sherburne, a journalist and techno evangelist, Monolake, an idiosyncratic producer and music genius, and David Day, the director’s husband and a techno jack-of-all-trades. The film documents these character’s successes and failures over a three year period including Amy and David’s struggles to complete the film.

Speaking in Code premiered at the Independent Film Festival, Boston on April 23rd, 2009.

Wikipedia
Homepage

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Frühmorgens lasse ich gerne einen Track da. Das es bei mir gerade wieder elektronische zugeht, muss ich nicht verheimlichen, hoffe aber trotzdem, dass er euch nicht all zu sehr aus den Socken haut, falls Ihr gerade aufgestanden seit :-)

Diesmal gibt es etwas aus dem letzten oder ersten Moderat Album. Um genau zu sein, das erste Stück davon. Sehr schön. Vielleicht ja doch was zum Aufwachen:

Wer will, kann ihn sich bei RCDL LBL herunterladen.

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GusGus – Add This Song

| 20. Juli 2009

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Ein erstklassiger Remix des schon in die Jahre gekommenen Stücks Hale Bopp von Der Dritte Raum. Mehr :)

A very nice remix of Hale Bopp from Der Dritte Raum. More!! :)

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