Archive for the Design Category

Ian Worrel – Second Wind

| Dienstag, der 16. März 2010

Eigentlich wollte ich neue Musik finden und bin ein wenig durch Vimeo geschlendert. Hier taucht ja doch immer wieder interessantes in den Videos auf. Gefunden aber habe ich das hier. Ich glaube, ich bewundere die Arbeit deshalb, weil seine erste Antwort in den Kommentaren verrät, wie diese Video entstanden ist. Ian Worrel on Vimeo

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Es geht weiter

| Freitag, der 12. März 2010

Ich bin an der Reihe, weitere Blogs zu benennen, die mir besonders am Feedreader liegen. Anfangs war ich skeptisch, aber eines hat die Sache: Es ist interessant zu sehen, woher der Award kommt und welche Blogs auf dessen Liste steht. Ich würde mich also freuen, die Lieblingsblogs der nun folgenden zu erfahren.

Meine Nominierung habe ich von Smilla erhalten. Sie schreibt in ihrem Anders-Anziehen-Blog über Menschen, die sie in und um Köln begegnet und ablichtet. Echt klasse. Jeden Tag eine neue Type zu sehen und die kleine Geschichte dazu zu lesen. Mach weiter so, Smilla!

Bei meiner Liste beginne ich mit jenen, die viel zu selten hier in meinem Blog zu sehen sind. Ich lese sie hauptsächlich aus Neugierde und um meinen Wissensdurst zu befriedigen. Davon sollte ich häufiger hier was schreiben, schließlich “like-e” ich es ja.

Alltagsforschung – Der Name ist Programm. Regelmäßig tauchen Erkenntnisse der Wissenschaft dort auf. Einige kann man auch auf den Alltag übertragen. Mich interessieren dabei die Methoden, wie denn nun Forscher X auf sein Ergebnis Y kommt und warum er welche Rückschlüsse zieht. Außerdem sind viele Dinge dabei, die man mit etwas Fantasie auf seinen persönlichen Alltag übertragen kann. Zum Beispiel warum man beim Elfmeter schon mal daneben schießt :)

Ignant – Hier geht es um Kunst. Mehrere Beiträge hätte ich schon posten können, einige wenige male habe ich auch. Es gibt keine spezielle Richtung, es geht um gemaltes, um gebasteltes, ganze Installationen und kurioses. Behaupte ich mal so als nicht Kunstkenner. Dabei sollte man sich mal mehr damit beschäftigen. Vor allem Installationen sind Dinge, die ich gerne bewundere.

Hüttenhilfe – Einen Beitrag hat Hüttehilfe hier schon bekommen. Nur ohne Backlink, den habe ich voll verpeilt. Der Name irritiert. Wie Superheld entstand die Domain aus anderem Grunde und nun bleibt sie halt da. Hüttehilfe liefert jeden Tag ein neues Kochrezept. So viel kann man gar nicht kochen, aber egal, mehr Kochbuch braucht kein Mensch.

Typefacts – Mit etwa 12 Jahren habe ich meine ersten Buchstaben gemalt. Ich war fasziniert von den vielen unterschiedlichen Fonts, die man in den Computerspielen sah. Zu einer entsprechenden akademischen Ausbildung hat es mangels Aufmerksamkeitsspanne nicht gereicht. Die Neugierde ist trotzdem geblieben und für mich als Autodidakten (das war ein schönes Kompliment neulich *g) ist Typefacts genau das Richtige. Hier nämlich wird gezeigt, worauf es bei Fonts ankommt. Welche Details es gibt und welche Unterschiede man kennen muss. Fachbegriffe werden erklärt und überhaupt. Das ist wie Schule, nur bequemer.

Mururoar – Mit Mururoar teile ich mein Interesse an elektronischer Musik, speziell an den Synthesizern. Meine ersten elektronischen Stücke habe ich 1995 aufgenommen. Mein Equipment bestand aus einem PC mit Cubase Audio, einen Yamaha CS1x, einem Korg irgendwas additive Synthesizer, einer, mir im Namen nicht mehr bekannten Drummachine und dem Stolz der Anlage, einem analogen 303-Klon MB33. War das ein Spaß.

Superlevel – Ich war etwa 8 Jahre alt als ich zum ersten mal vor einem Videospiel saß. Atari 2600, klar. Danach habe ich gespart. Monatelang. Und dann hatte ich endlich das Geld, mir so ein Ding zu kaufen. 100 DM hatte es gekostet, unglaublich viel Geld für einen kleinen Knirbs damals. Zum Glück haben meine Eltern mir dann auch das erste Spiel direkt geschenkt, sonst wäre die Konsole alleine herumgestanden. Allein aus nostaligenschen Gründen muss ich also Superlevel lesen.

Dann will ich natürlich wissen, was man im Moment so schreibt in der Bloggosphäre.

Feingut – Hier findet sich immer etwas. Musik, gestaltete Medien, kurze Filme. Ich stöbere dort sehr gerne. Würde ihn der “Designerecke” zuordnen. Man ist definitiv auf dem Laufenden, wenn man ihm im Reader hat.

Mister Honk – Bier, Mukke und Nerdkram. Man kann sagen, so wie Feingut, nur anders :) Die beiden ergänzen sich ganz hervorragend. Mehr braucht man eigentlich nicht, um mitzubekommen, was gerade wichtiges in der Blogosphäre herumschwirrt.

Die nächsten versorgen mich mit Musik und Film. Vor allem Musik begleitet mich seit vielen Jahren. Meine erste Technoparty war Ende 1993. Seit dem lässt mich die elektronische Musik nicht mehr los.

Testspiel – Er ist immer schneller als ich. Keine Ahnung warum. Vielleicht damit ich ihn verlinken muss? :) Unsere Geschmäcker sind oft gar nicht so verschieden…

Cinematze – Kennengelernt habe ich ihn als Film-Blog und als solchen schätze ich ihn noch immer.

Tonsystem Klangkunst – Der Name ist Programm. Regelmäßig gibts was neues rund um Musik.

The Recommender – Erst seit kurzem dabei. In meinem Reader gibt es einen Ordner, in dem alle Blogs sind, die sich noch bewähren müssen. Da war er sehr schnell raus. Jede Woche gibt es free Downloads und meist solche, die mir gefallen.

Fertig. Und Ha! Genau 12! Mehr hätte ich auch nicht mehr gehabt :) Und wie geht es weiter? Die nominierten Blogs sind nun an der Reihe 12 ihrer liebsten Lieblinge zu nennen, sie zu verlinken und ihnen schlussendlich auch Bescheid zugeben, durch einen Kommentar etwa. Schnell noch das Logo einbauen und gut ist. Ach ja, mich auch erwähnen, sonst wird das mit der Kette nix. Viel Spaß beim Reader readen und ich bin gespannt, wer alles mitmacht.

Okay, da fehlt was. Ich habs geahnt und irgendwie kommen da bestimmt gleich noch mehr. So 2-3, die ich vergessen habe oder so.

Hurkunde – Stand sogar mal in der Liste. Hab sie mir dann aber umgestellt und da ist er wohl rausgeflogen. Sorry. Dabei ist er mit einer der meistverlinktesten Blogs hier. Also, hier isser. Gucken :)

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Excel-Art

| Dienstag, der 2. März 2010

Ich bin Linux-User und alleine deswegen kein Freund eines gewissen Betriebssystems aus dem Hause Microsoft. Aber, ich bin überzeugt, dass die beste Software, die Microsoft anbietet, das (kleine) Office-Paket mit Word, Excel und Powerpoint ist. Das man mit Excel nicht nur mit Zahlen jonglieren kann, zeigt das nun folgende Video:

Gefunden habe ich es bei eayz.net und mit erinnert es ein klein wenig an das Excel-Musikvideo.

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Paper Record

| Montag, der 1. März 2010

Schöne Idee und könnte funktionieren. Wie viele Platten meiner Eltern habe ich auf diese weiße und mit Nadel ausgestattet zerkratzt…

via
Macher

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Wand in Farbe – Change it!

| Montag, der 22. Februar 2010

In den letzten Monaten ist der Bereich “Wohnen” bei mir viel zu kurz gekommen. Das ändert sich gerade, weil Wohnen bei mir auch privat wieder aktueller wird. Und wie es der Zufall will – oder liegt es an der veränderten Wahrnehmung – finden sich interessante Dinge in den Blogs, die sowieso in meinem Reader landen.

So wie diese Wand. KFMW hat sie bereits gestern gezeigt. Was wir sehen ist eine Wand, die sich verändern kann. Ich mag ja Schwarz/Weiß-Wohnungen mit einem kleinen Farbtupfer., so wie bei diesem Raumtrenner mit dem passenden Namen “Change it!”

Weitere Pixel-Designs gibts natürlich hier ;-)

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Dan Meyer 2009 Annual Report

| Samstag, der 13. Februar 2010

Zu dokumentieren, was man so in einem Jahr macht, sieht man gelegentlich. Aber selten so schick wie das hier. Man möge auch den Sound beachten ;-)

Leider habe ich gerade nicht den Titel des Tracks ausfindig machen können.

Via

Nachtrag: Wir haben ihn.

Danke an Dan für den Link ;-)

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You Fade To Light

| Donnerstag, der 11. Februar 2010

Diese interaktive Wand reagiert auf die Bewegungen der Personen vor ihr. “You Fade to Light” nennt sich das Projekt von Philips Lumiblade und rAndom international. Mich erinnert es an ein anderes Projekt:

Tendenziell gefällt mir die weiße aber besser. Geschmackssache…

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Laufen

| Mittwoch, der 3. Februar 2010

Hilfe. Heute war mein erster Lauftag seit ca. 6 Wochen. 6 Wochen ohne Sport. Kein Fußball, nichts. Das hat mit Urlaub zu tun und den kalten Temperaturen. Irgendwie habe ich es nicht geschafft, mir Sportkleidung für dieses Wetter zu besorgen :) Heute ist es über 0 hier in Mülheim. Heute Abend ist Training (Fußball) und so wie ich meinen Trainer kenne, werden wir in der Vorbereitung vor allem eines tun: rennen.

Damit ich da nicht all zu unvorbereitet bin, bin ich gerade eine kleine Runde gelaufen. 10 Minuten, nichts wildes, nur ein wenig die Müdigkeit aus den Beinen bekommen. Also: Hose an, Pulli an, Schuhe an, Ipod angeschaltet und loslaufen. Nach 300 Metern gab mein Ipod den Geist auf. Akku ist voll, aber er reagiert nicht. Überhaupt nicht mehr. Jetzt liegt er da und ich warte darauf, dass die Batterie leer wird. Ob ihm 2 Grad zu kalt waren? :)

Na gut. Ist ja nur ne kleine Runde, die muss nicht aufgezeichnet werden und Musik brauche ich auch nicht unbedingt. Jetzt ist es eigentlich nicht sehr hügelig hier im Ruhrgebiet. Trotzdem musste ich im angrenzenden Wohngebiet laufen und da geht es zunächst bergab um dann wieder zu mir zurück wieder bergauf laufen zu müssen. Zuhause dann Ernüchterung: keine Power mehr. Falsche Ernährung. Knie weich. Nichts geht mehr. Fast jedenfalls.

Mein Geheimrezept ist Bierhefe. Das soll, so habe ich gelesen, gerade für Außerdauersportler sehr gut sein. Um genau zu sein, die Aminosäuren und die sind massenhaft in Bierhefe. Daneben noch ne Reihe anderer gesunder Dinge. Schmeckt leider nicht besonders gut, das Zeug, deshalb kommt es in einen Bananenshake, der wiederum nicht wenige Kohlenhydrate beinhaltet. Ich hoffe, dass ich so einen kleinen Speicher für heute Abend habe, denn da wird mehr als nur 10 Minuten gelaufen…

In dem Zusammenhang kann ich gleich mal ein schönes Shirt Euch zeigen, dass ich bei Fubiz gefunden habe. Den Personal Trainer:

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Es lag nur in meiner Merkerliste, weil Hiro bei Fubiz mit einem Bild vertreten war. Warum ich es erst heute mir angesehen habe, weiß ich nicht, ich finde es jedenfalls mehr als genial, was die Jungs da machen um uns den Feierabend zu verschönern.

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Sync/Lost

| Samstag, der 30. Januar 2010

Sync/Lost ist die Geschichte der elektronischen Musik. Interaktiv. Genial, am liebsten würde man selbst einmal daran herumklicken. Geht leider nicht, das Ding steht.. ja wo stehst es denn. Hat das jemand gesehen/gelesen? Naja, schauen wir uns halt eben das Video an:

Via.
Homepage.

Interessant ist noch, das die ganze Sache in der OpenSource-Programmiersprache Processing geschrieben wurde, was mir als Linux-User mehr als gefällt. Die kann vor allem Grafik, Sound, Typo, Animationen, 3D, also alles, was man im neuen Medienzeitalter so braucht.

Und nochetwas: Als ich das gesehen habe, dachte ich mir noch, dass will ich anklicken, was, wie wir wissen, nicht geht. Dafür hat Misterhonk uns gleich an Ishkur’s Guide To Electronic Music erinnert. Da kann man das. Viel Spaß.

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