Archive for the Ernährung Category

BBQ Crusty Master

| 24. Mai 2011

So, es ist soweit. Ich habe gerade mein BBQ Crusty Master verdrückt. Leider ist es nur ein kleines geworden, ich habe heute beim Einkauf versehentlich die kleinen Toasts erwischt…

Womit wir auch schon die erste Zutat hätten: Toasts. Ansonsten:

  • Gurke
  • Tomates – ich bevorzuge die gut partitionierbaren Single-Tomaten, umgangssprachlich auch Cherrytomaten genannt
  • Käse oder Mayo
  • Salami – Pepperonisalami bringt noch ein bisschen  Schwung auf das Toast

Und ganz wichtig, sonst w#re es kein BBQ Crusty Master:

  • Röstzwiebeln
  • BBQ Souce

Zutaten

Ńächster Schritt: Toast toasten und Zusammenbauen.

  • Toast in den Toaster stecken und toasten.
  • Gleichzeitig kann man schon mal die Zutaten zubereiten

Auf die großen Toasts passen auch drei Gurkenscheiben und drei Tomatenstücke. Zwei der hier abgebildeten Tomaten mussten aus Platzmangel schon vorher dran glauben :)

Der Bauplan

  1. BBQ-Souce als Grundlage schön über das Tast verteilen und nicht geizen dabei :)
  2. Gurken und Tomaten in der Souce baden lassen
  3. Als nächstes die leckeren Röstzwiebeln verteilen
  4. Käse oder Mayo als Klebeschicht für die Zwiebeln einfügen
  5. Salami drauf und fertig

Und das darf jetzt vertilgt werden. In XL sieht das noch viel leckerer aus! Man kann auch ein Chili Crusty Master machen oder einfach nur Tomatenketchup verwenden. Alles kein Thema, so ein Master-Sandwitch ist vielseitig :) Beim nächsten mal zeigen wir Euch leckeres Sommergartenbrot mit frischen Frischsachen :)

Ihr seit wieder dran :)

How To Make A Sandwitch

| 20. Mai 2011

Schnell kann aus Spaß ernst werden. Wie ein Kommentar hier bei Seitvertreib zeigt. Und nun bin ich angehalten, mein Lieblings-Sandwitch zu posten, was ich nur zu gerne mache. Eigentlich kann mitmachen wer will. Einzige Auflage: Die Sandwitchen müssen Eigenkreationen sein, Raubkopien sind verboten und solche von einem professionellen Sandwitchmaker sowieso! :)

Erster war natürlich Seitvertreib himself. Er präsentiert sein Chevre Rouge et vert. Auch, wie er schreibt, Käsebrot genannt :-)

Gefolgt von El Spotto von Webschnorcheln. Er schickt das CB’nK (Chicken, Bacon and Kasseler) ins Rennen. Präzise beschrieben und alles sehr professionell. Ob da nicht ein echter Sandwitchmaker am Start war???

Und meines? Meines folgt morgen. Sagte ich. Aber morgen gibts schon Pizza… Also wird es doch Montag oder so. Seit gespannt auf das BBQ Crusty Master…

Mehr Genfood erlaubt

| 10. März 2011

Gentechnik mag spannend sein. Sie mag auch große Chancen bieten, besonders in der Medizin und in der Rohstoffversorgung. Aber gentechnisch Veränderte Lebensmittel lehne ich Kategorisch ab. Es gibt keine Langzeitstudien und unabhängig der der Lobby gewonnene Informationen sind rar.

Viele denken so wie ich. Genfood wird von einem überwiegenden Teil der Bevölkerung abgelehnt. Aber nur wenn man sie fragt. Im Alltag spielt Gentechnik keine Rolle. Wer guckt schon aufs Etikett wenn er was kauft und wer weiß schon, wann der Einsatz von Gentechnik erst gar nicht deklariert werden muss? Und so konnten die Vertreter des Volkes und Gebieter über den Schutz der Verbraucher in der EU die Grenzwerte der Verunreinigung herkömmlicher Nahrungsmittel mit Gentechnikrohstoffen ändern, ohne das ein Aufschrei wie bei S21 gegeben hätte. Dabei betrifft S21 nur eine kleine Region, die neuen Grenzwerte dagegen die Menschen und Umwelt in ganz Europa.

Bislang galt ein Importverbot für Nahrungsmittelrohstoffe wie Weizen oder Soja, wenn diese nicht zugelassene gentechnisch veränderte Organismen enthielten (GVO). Sollten zugelassene GVO gefunden worden sein, musste die Lieferung als auch als GVO gekennzeichnet werden und taugte damit nur noch als Futtermittel. Da der Anbau von bei uns nicht zugelassenen GVO in ganz Amerika aber zunimmt, war eine Einhaltung der Grenzwerte immer schwieriger geworden. Zudem hat man dort bereits das Problem, das zu Versuchzwecken geplanzte GVO sich mit den zugelassenen vermischten und jetzt in der Nahrungsmittelkette sind. Das betrifft Material, dass für die Nahrungmittelproduktion bestimmt war, aber auch solches, dass eigentlich mal zur Medikamentengewinnung dienen sollte. Im Klartext: Amis haben Medikamente im Essen. Und genau das ist jetzt auch in Europa erlaubt. Es dürfen verunreinigte Lebesnmittelrohstoffe importiert und als nicht gentechnisch verändert verarbeitet werden, auch wenn gentechnisch verändertes Material enthalten ist. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese GVO zugelassen, bedenklich oder vielleicht sogar medikamentöse Wirkungen haben oder nicht.

Damit verbreitert sich die Front. Bislang kämpfte Foodwatch für eine Kennzeichnung von tierischen Produkten sowie mit Hilfe der Gentechnik hergestellten Zusatzprodukten wie z.B. Vitamin C oder andere Hilfmittel der Lebensmittelproduktion. Hier gibt es keine Kennzeichnungspflicht, es sei denn, die verwendeten GVO sind im Endprodukt nachweisbar. Im Prinzip darf jetzt alles mit verunreinigtem gentechnisch verändertem Rohmaterial hergestellt werden, ohne dass eine Kennzeichnungspflicht besteht. Das bedeutet, wir alle werden demnächst Lebensmittel zu uns nehmen, die vielleicht unter anderem irgendwelche Kartoffeln, Weizen oder Mais mit seltsamen Funktionen enthalten – wie z.B. die Produktion von Fungiziden um sich gegen Pilze zu schützen, was dann aber noch immer als Lebensmittel zugelassen wäre…

Dann gibts da noch NABU. Diese wollen weiterhin eine Nulltolelranz beim Saatgut. Grund ist, dass unser Saatgut die Grundlage aller unserer Nahrung darstellt. Ein weiteres von vielen Problemen der Gentechnik auf unseren Feldern ist, dass wenn einmal eine Verunreinigung stattgefunden hat, diese nicht mehr rückgängig gemacht werden kann. Sind nur Spuren darin enthalten, wächst eine neue Genpflanze, die wiederum neue Saatkörner produziert, die wieder gepflanzt werden, die wieder… usw. Aber auch hier will die EU dem druck der Amerikaner nachgeben. In einem Test hat man versucht, im abgelegensten Winkel der USA, hunderte Kilometer vom letzten Sojafeld entfernt, gentechnikfreies Soja nachzuzüchten. Erfolglos. Sie können also bei bestimmten Pflanzen wie Soja oder auch Weizen kein gentechnikfreies Saatgut mehr produzieren. Nie wieder!

Und da ist da noch der Informationsdienst Gentechnik. Ganz weit Links und mega Grün erhält man dort aktuelle Infos zum Thema. Sie wollen ein generelles Verbot der Gentechnik. Bedingt kann ich dem zustimmen. Für medizinische Zwecke und zur Rohstoffgewinnung sollte es aber nach wie vor möglich sein, GVO zu züchten und auch anzuwenden. Entsprechender Schutz der Natur vorausgesetzt.

Kritische Stimmen kommen auch aus der Schweiz. Die Schweizerische Arbeitsgruppe Gentechnik liefert jede Menge Material – einfach mal bei Themen reinschauen – ganz ohne Polemik und vor allem fundiert. Außerdem gibt Transgen jede Menge Informationen zum Thema bereit.

Weitere Quellen wären BUND und AID. Spannend finde ich die Gentechnikfreien Regionen. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht nämlich ein echter Marktvorteil und der richtige Schritt: Selbst in die Hand nehmen und nicht bei einem Spiel mitspielen, dass andere ohnehin dominieren. Wenn man dann noch das Gentechnikfrei-Siegel in die Supermärkte bekommt, können Grenzwerte erteilt werden, so viel wie man will, ich bin überzeugt, dass dann diese Regionen die Überhand gewinnen werden!

Zuletzt noch meine Aufforderung mitzumachen natürlich :) Wer ist dabei?

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| 4. August 2010

Würfelkopfmann schaut sich bei Sekunde 20 selbst aus der U-Bahn zu.

Drench: Regenguss, to drench: durchnässen
Ob man eine Getränkemarke bei uns wohl “Nass” nennen dürfte, markentechnisch gesehen?
In Russland gab (gibt?) es “Herkömmliches Waschmittel” zu kaufen.

via

.~° Ein Gastbeitrag von Seitvertreib °~.

Frankenstoff

| 19. Mai 2010

Da guck einer an. Gerade ruft mich ein Freund an, um die SEO-Aktivitäten eines befreundeten Shops zu testen. Und wie der Zufall so will handelt es sich dabei um einen weiteren Frankenbier-Versandhandel :) Die Auswahl ist allerdings nicht auf Bamberg beschränkt sondern auf die ganze Region. Von den 48 Bieren kenne ich jetzt nur noch geschätzte 5. Manche Brauereien sind mir gänzlich unbekannt. Aber wie soll es auch anders sein bei 303 verschiedenen im ganzen Bierfranken. Ganz nebenbei lässt sich hier auch das Bierdiplom machen. Durch ein Abo erhält man jeden Monat sechs Flaschen fränkisches Bier und am Ende sein Diplom.

Außerdem bietet der Shop auch andere Köstlichkeiten aus meiner Heimat. Fränkischen Wein, fränkische Brotzeit, Senf, und und und. Wer sich also die fränkische Lebens(mittel)kultur nach Hause holen möchte, der schaut einfach mal bei Frankenstoff.de vorbei.

Hie entlang.