Subjektivismus

Nachdem ich bereits den Objektivismus wegen seines unmenschlichen Charakters indirekt kritisiert habe, stellt sich die Frage, ob es einen Gegenspieler gibt und ob dieser uns Menschen zuträglicher ist. Und, wie soll es klassischer Weiße auch ohne Dichotomie gehen, natürlich gibt es den: Den Subjektivismus.

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Moral, Ethik und Charakter

Wie Menschen leben und sich organisieren, ist lange diskutiert. Seit der Antike spielt die Moral eine große Rolle und in jüngerer Zeit wurde die ebenso alte Ethik als Gegenspieler positioniert. Ob daraus eine neue Art der Gesellschaft entstehen kann? Ich behaupte, Ethik und Moral sind nur zwei Seiten der selben Medaille, also Alternativen die mit dem selben Ziel. Eine Transformation in eine neue Gesellschaft ist damit nicht möglich.

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Kategoritis

Ich hatte schon mal über die Moral und das Ideal geschrieben. Meiner Meinung nach bedarf jedes Ideal Dogmen, um Wirklichkeit werden zu können. Nun könnte man das noch abstrakter sich ansehen und fragen, ob nicht nur eine Idee sondern alles, was wir mit unserer Vernunft erdenken können, einer Moral, einem Dogma, einer Norm, eben bloßer Kategorien unterliegt.

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Das Böse

Das Konzept von Gut und Böse ist alt. Sehr alt. Einige sagen, dass das Konzept des Bösen vor etwa 6000 Jahren in die Welt kam. Andere sehen den Ursprung des Bösen in einer Zeit des nackten Überlebens. Woher also nun das Böse und welchen Zweck erfüllt es?

Die Idee zu diesem Beitrag steckt schon eine Weile in meinen Entwürfen. Aus Gründen, ist es jetzt endlich soweit 🙂

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