Narzissmus

Als Narzissmus bezeichnet man eine Störung der Selbstwahrnehmung. Würde ich sagen. Man sagt, Narzissten hätten keine Empathie, was ich jedoch nicht glaube. Die Anlagen dazu hat jeder Mensch und auch die meisten Tiere. Es ist eher ein Selbstbetrug, die Empathie nicht zuzulassen. Vielleicht ist es ein Verdrängen. Allerdings sprechen wir hier vom Individuum. Was ist mit dem Kollektiv? Der Gesellschaft? Gruppen?

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Die Meinung

In der jüngeren Vergangenheit ist zu beobachten, dass die Meinungsfreiheit mehr und mehr einer Wahrheitsdiktatur geopfert wird. Wichtig ist, was das Kollektiv denkt und vermutet zu wissen, gefährlich ist individuelle und subjektive Gedankenvielfalt. Dabei werden einige Dinge übersehen, denn Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Wissen, Glaube und Meinung.

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Die Hure Vernunft

Vernunft klingt so vernünftig. Der Begriff ist positiv konnotiert, er beinhaltet Gedanken an eine humanes zusammenleben, ökologisches denken und so weiter. Das gerade in Deutschland die Vernunft hochgehalten wird, mag an den deutschen Immanuel Kant liegen, der lang und breit darüber referiert hat. In seinem „Gedankenmodell“ spielt die Vernunft eine große Rolle und in dieser Tradition wird die Vernunft noch immer als der Trumpf herausgeholt. Nur vergessen wir dabei, dass die Vernunft eben nicht der Herr aller Dinge ist.

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Charakter der Systeme

Kommen wir zu einem weiteren Flashback 🙂

Ich habe BWL studiert. Von der Organisationslehre war und bin ich aber enttäuscht. Die Modelle, die es so gibt, sind langweilig und einfältig. So richtig spannend war kein System. Also habe ich überlegt…

Irgendwann hatte ich dann diesen Geistesblitz. Es war alles recht abstrakt aber es hatte Form. Schon vorher hatte ich die Philosophie entdeckt, allerdings eher das, was andere gesagt haben, die Strömungen und ihre Ideale. Deshalb denke ich, dass trotz des Hintergrunds meine Idee mehr philosophischer Natur ist als ökonomischer.

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Eigentum neu denken

Jetzt, wo die schöne neue Welt immer näher rückt, werden auch Verschwörungstheorien laut diskutiert. Mir fällt im Moment in den Medien auf, dass die große Enteignung, die sonst nur in etwas „dubiosen Medien“ angesprochen wurde, inzwischen im Staatsfernsehen angekommen ist. Ob die Enteignung kommt oder das Eigentum ganz verbietet, bleibt offen. Ich möchte nur zu bedenken geben, dass Eigentum eine wichtige Funktion erfüllt und wir mehr mit Eigentum erreichen können als ohne. Was spricht also für diese, wie man sagt, rechte Ökonomie?

BTW: Welcher Affe ist eigentlich auf die Idee gekommen, selbst die Ökonomie in rechts und links einzuteilen und somit zu politisieren und zu polarisieren? Aber wie Klever Menschen sein können…

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