Leiblichkeit

Der Leib ist in der Philosophie den Körper als Ganzes, wobei es hier verschiedene Ansätze zu geben scheint. Interessant ist der Begriff der Leiblichkeit in der Phänomenologie der aktuell so aufzufassen ist, dass, ganz subjektiv, auch Objekte in unserer Umgebung zu unserem Leib gehören. Zum Beispiel beim Einparken mit dem Auto, wenn wir ungern gegen einen Pfosten fahren möchten und wenn wir es doch tun, instinktiv zusammenzucken – gilt nur für Autofahrer 😉 Unser Leib weitet sich in diesem Moment auf das gesamte Fahrzeug aus. Könnte diese Leiblichkeit auch eine neue Sichtweise für das Subjekt und seine Umwelt sein?

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Monismus vs. Holismus

In der Philosophie spricht man von Monismus, wenn das Weltbild sich auf Prinzip reduzieren lässt. Manche Menschen glauben, dass dies so nicht sei und nehmen zwei Prinzipen an, um die Welt zu erklären. Des Weiteren gibt es noch den Pluralismus und die ein oder andere Strömung dazwischen. Sie werden als Gegensätze dargestellt. Dabei sind alle diese Ideen gleich und die einzige Gegenposition ist der Holismus.

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Der Mensch. Objekt oder Subjekt?

Das Objekt ist, vereinfacht gesagt, dasjenige, was wir betrachten, beobachten, sehen. Das Subjekt ist dementsprechend der Beobachter, also der Mensch/Wir. Das würden die meisten so unterschreiben.

In der Regel ist es so, dass der Mensch das Subjekt und aus dieser Position beobachtet. In den Wissenschaften ist er, das Subjekt, nicht Teil der beobachteten Welt. Diese Idee war ein Erfolgsmodell…

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Danser encore

Gegen den Lockdown produziert und als Anti-Impf(pass)-Hymne die Welt bewegt…

Inzwischen gibt es unzählige Cover in allen erdenklichen Sprachen, was auch in einer kleinen Doku zusammengefasst ist. Hier nur die vielleicht eloquenteste deutsche Fassung – wenngleich die anderen zum Teil griffiger und schärfer formuliert sind.

Das Ideal und die Moral

Ideale gibt es viele. Ideale sind Dinge, die wir uns vorstellen und keine materielle Form besitzen. Es ist ein „so soll es sein“. Der Idealismus geht so weit, dass er sagt, das Ideal sei das Formgebende. In manchen Dingen mag das stimmen, aber die Idee von der heilen Welt macht keine heile Welt.

Aber man könnte. Es könnte ja funktionieren, ja wenn nur bestimmte Dinge eingehalten würden. Die aktuelle C-Frage. Warum wird von Ethikern Politik mit Moral gemacht. Wie kommt das, dass man den philosophischen Feind mit ins Bett nimmt? Nutzen sie nur die Gunst der Stunde? Oder ist es notwendig? Braucht alles Unnatürliche und/oder Konstruierte, braucht jedes Ideal die Moral?

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