Der Mensch. Objekt oder Subjekt?

Das Objekt ist, vereinfacht gesagt, dasjenige, was wir betrachten, beobachten, sehen. Das Subjekt ist dementsprechend der Beobachter, also der Mensch/Wir. Das würden die meisten so unterschreiben.

In der Regel ist es so, dass der Mensch das Subjekt und aus dieser Position beobachtet. In den Wissenschaften ist er, das Subjekt, nicht Teil der beobachteten Welt. Diese Idee war ein Erfolgsmodell…

„Der Mensch. Objekt oder Subjekt?“ weiterlesen

Danser encore

Gegen den Lockdown produziert und als Anti-Impf(pass)-Hymne die Welt bewegt…

Inzwischen gibt es unzählige Cover in allen erdenklichen Sprachen, was auch in einer kleinen Doku zusammengefasst ist. Hier nur die vielleicht eloquenteste deutsche Fassung – wenngleich die anderen zum Teil griffiger und schärfer formuliert sind.

Gendern

Die Debatte um das Gendern ist voll entbrannt. Gendern heißt, dass wir der Sprache das Geschlecht entziehen wollen, in etwa so wie im englischen, dass alles Sachlich sei. Für Physikalisten und Humanisten ist das sicher eine abgemachte Sache, dass alles in unserer Welt etwas unbedeutendes ist und keine besondere Betonung verdient. Dabei ist Gendern eigentlich der falsche Begriff.

Gendern heißt, jemanden in die männliche oder weibliche Ecke zu rücken. Dabei ist es ein Anti-Gendern. Der Sprache soll das Geschlecht ja entzogen werden. Naja, dass nicht immer drin ist, was drauf steht, sollte jeder gebildete Bürger bereits kennen.

„Gendern“ weiterlesen

Das humanistische Paradoxon

Der Humanismus hat einige Ideologien, die sich auf, wie ich meine, veraltete Weltanschauen beziehen. Zum Beispiel glaubt er die einzige gültige tolerante Instanz zu sein. Der Gott der Toleranz, sozusagen.

Toleranz gehört zu seinen Grundprinzipien. Aber, nur gegenüber jenen, die selbst Toleranz sind. Wer intolerant ist, der dürfe mit Intoleranz bestraft werden. Wer dem aktuellen, humanistischen Bildungsideal glücklicherweise enteilt ist, der dürfte das Problem erkennen.

„Das humanistische Paradoxon“ weiterlesen

Freiheit

Der Begriff der Freiheit wird gerne von Menschen pervertiert, die keine Freiheit im Sinn haben, wenn sie über sie sprechen. Oder solchen, die das Recht etwas zu tun mit Freiheit verwechseln – sie vermarkten es dann als „Positive Freiheit“. Nicht selten ist Freiheit dann ein Privileg jener, die im Gleichschritt mitmarschieren. Und wer nicht gehorsam ist, dem werden die Rechte wieder entzogen. Strafe muss sein. Ein sehr altes und veraltetes Weltbild, wie ich doch behaupten darf!

Freiheit ist mehr als das, was einem andere erlauben zu tun. Freiheit ist auch mehr als nur zu tun was man möchte. Freiheit ist auch das zu unterlassen was anderen von einem verlangen. Freiheit ist Ja und Nein zu sagen.

Freiheit ist dem Menschen von Natur aus gegeben. Es ist kein positives Recht, welches von einer dritten Gewalt, einem Gott, Staat oder sonstigem imaginären Freund, verliehen wird. Es ist ein natürliches Recht, wie das Recht auf Leben, dass durch die bloße Existenz des Mensch zuteil wird.