Charakterupdate

[UPDATE] vom Update. Charakter der Systeme ist soweit lesbar und verständlich(er). Ich bin auf die Kritik aus dem Forum gespannt. Jetzt kommen für mich ein paar neue Themen, z.B. die Auszeit beenden und wieder was mit Einkommen machen 😉


Nach dem Forenbeitrag bearbeite ich den Charakter gerade umfassender. Ich frage mich, was der Charakter der Metaphysik ist. Im Endeffekt doch ein Satz aus fertigen Elementen. Klassisch irgendwie. Und so schön komplett, mag man meinen.

Charakter lässt sich damit aber nicht fassen. Charakter ist vielmehr die Idee, die Begriffe, die wir verwenden, vorher zu untersuchen denn nicht immer bennenen nicht immer alles korrekt und so kann eine Idee in eine falsche Richtung gelenkt werden.

Genau das untersuche ich. Ich versuche zu verstehen und nutze dazu die Analyse meiner Sprache und der Systeme und das ist Charakteranalyse.

Hmm… Ich sollte fertig werden, ich bin auf Kritik gespannt. Vielleicht kommen ein paar Fragestellungen vorab, ich muss ja über was beispielhaft nachdenken als Theoretiker 🙂

Update

Mein bescheidenes philosophisches Hauptwerk 😉 hat ein Update erfahren. Bislang standen hier nur Notizen – mehr oder weniger. Jedenfalls ist es jetzt diskussionswürdig, denke ich.

Jetzt geht das hier Im Blog schlecht. Also ab in die philosophischen Foren. Demnächst wird da mehr auftauchen. Ich bin gespannt auf die Resonanz.

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Dissipative Gesellschaftssysteme

Wer mich kennt, der weis was jetzt kommt: Politikbashing. Nicht ohne Grund, wie ich meine, denn wir haben die Wahl, Gesellschaftsmodelle, die ausbeuten, die nur leben weil sie sich aus ihrer Umwelt ernähren, nicht zu verwenden. Warum sollten dissipative Systeme abgelehnt werden?

Sozialismus und Nationalismus ist immer wieder Thema. Beide Modelle ernähren sich von anderen. Im Sozialismus ist das die Kultur anderer, die assimiliert wird. Bislang hat kein Volk oder Gemeinschaft dies überlebt. Der Nationalismus ist da verschlossener und er entfaltet seine Macht irgendwo in dieser Zurückhaltung: Letztlich überlebt er nur aufgrund seiner Ökonomie, die heute den Zufluss von außen braucht.

Nationalismus und Sozialismus braucht andere um selbst am Leben zu bleiben und das was ich Dissipative Gesellschaftssysteme nenne. Sie haben eine Supersymetrie im Sinn. Ohne Feind, ohne Geldquelle, ohne Inspiration kann nichts leben, auch nicht wenn wir noch so viele sind und 120% Mehrheiten erreichen würden, es funktioniert nicht. Merkt das niemand oder warum stehen diverse, vor allem dissipative Ideologien nicht mehr in der öffentlichen Diskussion? Aufklärung funktioniert anders…

Ursprung des Charakters

Charakter ist, was wir an oder in jemanden sehen. Wie kommt dieser Charakter aber in die Person?

Ein Teil dieses Charakters hat seinen Ursprung in den Systemen die wir nutzen, denn diese haben einen ihren eigenen. Um diesen zu betrachten müssen wir uns die ureigene Eigenschaft des Menschen zu eigen machen, in jedes Objekt eine Persönlichkeit zu legen. Wer mit seinem Handy oder Computer spricht, der lebt was ich meine 😉

Wir müssen dabei vorwiegend auf Systeme achten, deren permanente Nutzung einen Charaktertransfer erleichtert. Ihre Anwendung geht uns dabei quasi in Fleisch und Blut über wenn wir uns damit umgeben und ggf. diverse Glaubenssätze anwenden um deren Anwendung zu legitimieren. Wir reden von Kulturen im Geldwesen, Geschichte, Gemeinschaftsleben und Religion. Die Liste ist offen, wenn nur möglichst viele Individuen die Kultur teilen und leben.

Aus Einem Viele

Was in der Wirtschaft gang und gebe ist und bei vielen auch nur logisch ist, wird in der Politik wehement bekämpft. Monopolisten werden zerschlagen. Warum nicht auch mit den Nationen und Staaten? Vielfalt statt Einfalt!

Politik. Problem der Lösung

Zu glauben, die Politik sei eine Lösung, der hat das Problem nicht erkannt oder ist Politiker. Mit der richtigen Interpunktion passts aber wieder: Erst kommt der Wunsch, dann die Politik und dann die Probleme. Politiker sind Manipulateure. Am Ende des Prozesses können Sie nur eines, nämlich das Versagen anderen in die Schuhe zu schieben. Selftreflexion Fehlanzeige, sie müssten dann ja alle zurücktreten.

Wähler fallen auf diesen Trick herein. Er ist so Konsens das wir adaptieren, unwillentlich, vor allem dann, wenn wir glauben, Politik sei eine Lösung.

Natur gegen Kultur

Es ist unsere Natur friedlich zusammen zu leben und im Einklang mit der Natur zu agieren. Es ist unsere Kultur uns zu bekriegen und andere und die Natur auszubeuten. Es sollte Kultur sein natürlich zu leben, als Individuum und in Gemeinschaft, zum Erhalt des Lebens und der Kulturen.

Kollektive Kognitive Dissonanz

Man spricht von einer Kognitiven Dissonanz wenn Wunsch und Realität auseinandertriften. Sie äußert sich dann durch Neid, Eifersucht, Leere. Der Wunsch kann dabei jedes Bedürfnis oder auch das Wertesystem sein. Möchte ich nach einer bestimmten Fassion leben und ich kann das nicht, dann entsteht eine Kognitive Dissonanz.

Greta zeigt vielen gerade, dass sie in so einer kognitiven Dissonanz leben. So, wie wir unsere universalistische Weltanschauung leben, kann es nur dann weiter gehen, wenn wir auf Gentechnik und weiterhin Öl setzen. Unsere, im wahrsten Sinne des Wortes, verwüsteten Böden in Deutschland werden ohne diese Mittel bei gleichem Lebensstil nicht mehr ewig mitmachen. Unsere Kultur jedem alles zu ermöglichen hat zur Zerstörung von 90% allen natürlich Lebensraum beigetragen, Flora wie Fauna ist nur noch ein Bruchteil dessen was es vor 150 Jahren noch war. Wir haben in wenigen, sehr wenigen Generationen das Leben auf diesem Planeten ausgelöscht und dieser Rächt sich. Aber die Lösung steht parat, zwei Genmenschen, transhumanistische Wesen sozusagen, existieren. Aber wollen wir diesen linken Weg den die EU da eingeschlagen hat und zum Vorschein kommt? Wollen wir den Planeten und die Natur retten oder gegen eine transnatürlichen Lebensraum ersetzen?

Wir werden aufwachen und erkennen wem wir unsere Stimme gegeben haben. Ich zweifle nicht, dass die Welt, die wir dann vorfinden, eine andere ist als die, in der wir geglaubt haben zu leben. Und wieder wird es heißen, wir müssen nach vorne blicken und es besser machen.

Oder wir wachen auf und begreifen das wir falsch liegen. Das die Politik und die Religion nicht die Lösung sondern das Problem ist. Das unsere Ideen, die wir aus der Vielfalt unserer sozialen Natur generieren eben nicht den Planeten so hinterlassen wie es die Politik und Religion tut. Verwüstung, leere Meere, Müll wohin das Auge reicht – Plastik nachweisbar in jedem Menschen, anthropogener Müll in jeder Quelle. 6000 Jahre Staatenbildung, Monotheismus, Politik und Zivilisation. Zu begreifen, dass Rechtspositivismus eine Gefahr für das Leben ist, das wird die neue kollektive Dissonanz!