Rückschritt ist Fortschritt

Nämlich dann, wenn ich, oder wir einsehen, einer falschen, vielleicht unmenschlichen, asozialen oder einer verschmutzenden Idee gefolgt zu sein.

Einsicht und Selbstreflexion, Eigenschaften die dazu dringend nötig sind. Es bedarf auch eine Kontrolle der Gier und des Neids, den wir kulturell vermitteln aber individuell verabscheuen.

Wissenschaft ist, sich empor zu irren, sagt man. Zumindest in der wahrheitstheoretischen Schule. Das ist auch richtig, denn es ist egal ob ich Wahrheitsfindung, aus dem Englischen, oder Wissenschaft, deutsch, betreibe. Was wirklich ist, gilt für jede Kultur. Selbst in Asien und für Waldorfschüler gelten die gleichen Naturgesetze und Mord bleibt Mord.

Ich sage, es ist an der Zeit, Politik mit wissenschaftlichem Blick zu beleuchten. Damit meine ich nicht Politikwissenschaft im Sinne wie man Politik gemacht hat und macht, sondern als soziologische Studie welche Auswirkung Politik hat. Dabei rede ich von dem was das öffentliche und unbestrafte Lügen von gewählten Machtmenschen mit jungen Menschen außerhalb des Systems macht. Was heißt es seinen Freien Willen an der Wahlurne abzugeben? Wie wird damit umgegangen? Werden alle Versprechen des Systems Politik eingehalten? Welche Wirkung hat Politik, so wie sie heute weltweit ist, auf seine Umwelt, also Natur, Mensch, Gesellschaft?

Und was ist eigentlich eine Mögliche Zukunft wenn man sich an die bestehenden Gepflogenheiten halten würde, sie also zur Sitte, zur Norm werden lassen würde? Humanismus und andere Metadiskussionen haben einen Zeck. Erfüllen Sie diesen? Welchen Typus Mensch wird welchen Einfluss erlangen können, nicht nur im System sondern auch durch das System ab uns, denen außerhalb des Systems?

Politik. Problem der Lösung

Zu glauben, die Politik sei eine Lösung, der hat das Problem nicht erkannt oder ist Politiker. Mit der richtigen Interpunktion passts aber wieder: Erst kommt der Wunsch, dann die Politik und dann die Probleme. Politiker sind Manipulateure. Am Ende des Prozesses können Sie nur eines, nämlich das Versagen anderen in die Schuhe zu schieben. Selftreflexion Fehlanzeige, sie müssten dann ja alle zurücktreten.

Wähler fallen auf diesen Trick herein. Er ist so Konsens das wir adaptieren, unwillentlich, vor allem dann, wenn wir glauben, Politik sei eine Lösung.

Natur gegen Kultur

Es ist unsere Natur friedlich zusammen zu leben und im Einklang mit der Natur zu agieren. Es ist unsere Kultur uns zu bekriegen und andere und die Natur auszubeuten. Es sollte Kultur sein natürlich zu leben, als Individuum und in Gemeinschaft, zum Erhalt des Lebens und der Kulturen.

Kollektive Kognitive Dissonanz

Man spricht von einer Kognitiven Dissonanz wenn Wunsch und Realität auseinandertriften. Sie äußert sich dann durch Neid, Eifersucht, Leere. Der Wunsch kann dabei jedes Bedürfnis oder auch das Wertesystem sein. Möchte ich nach einer bestimmten Fassion leben und ich kann das nicht, dann entsteht eine Kognitive Dissonanz.

Greta zeigt vielen gerade, dass sie in so einer kognitiven Dissonanz leben. So, wie wir unsere universalistische Weltanschauung leben, kann es nur dann weiter gehen, wenn wir auf Gentechnik und weiterhin Öl setzen. Unsere, im wahrsten Sinne des Wortes, verwüsteten Böden in Deutschland werden ohne diese Mittel bei gleichem Lebensstil nicht mehr ewig mitmachen. Unsere Kultur jedem alles zu ermöglichen hat zur Zerstörung von 90% allen natürlich Lebensraum beigetragen, Flora wie Fauna ist nur noch ein Bruchteil dessen was es vor 150 Jahren noch war. Wir haben in wenigen, sehr wenigen Generationen das Leben auf diesem Planeten ausgelöscht und dieser Rächt sich. Aber die Lösung steht parat, zwei Genmenschen, transhumanistische Wesen sozusagen, existieren. Aber wollen wir diesen linken Weg den die EU da eingeschlagen hat und zum Vorschein kommt? Wollen wir den Planeten und die Natur retten oder gegen eine transnatürlichen Lebensraum ersetzen?

Wir werden aufwachen und erkennen wem wir unsere Stimme gegeben haben. Ich zweifle nicht, dass die Welt, die wir dann vorfinden, eine andere ist als die, in der wir geglaubt haben zu leben. Und wieder wird es heißen, wir müssen nach vorne blicken und es besser machen.

Oder wir wachen auf und begreifen das wir falsch liegen. Das die Politik und die Religion nicht die Lösung sondern das Problem ist. Das unsere Ideen, die wir aus der Vielfalt unserer sozialen Natur generieren eben nicht den Planeten so hinterlassen wie es die Politik und Religion tut. Verwüstung, leere Meere, Müll wohin das Auge reicht – Plastik nachweisbar in jedem Menschen, anthropogener Müll in jeder Quelle. 6000 Jahre Staatenbildung, Monotheismus, Politik und Zivilisation. Zu begreifen, dass Rechtspositivismus eine Gefahr für das Leben ist, das wird die neue kollektive Dissonanz!