Innovatives Management

Momentan habe ich die Zeit, meine Aufmerksamkeit in viele Richtungen zu lenken. Darunter das Innovationsmanagement und dem Problem, das Innovation nicht managebar sei. Ist dem so?

In meiner BWL-Ausbildung war Organisationslehre mit am interessantesten, speziell die Herausforderung der logischen Verknüpfungen zwischen allen Organen. Mein Ergo: unsere Darstellungen lassen die optimale Organisation nicht verbildlichen.

Nach einem Beitrag von Günther Dück musste ich mal wieder über das Problem nachdenken. Es sind ein paar Jahre vergangen, also steht da jetzt mehr an Kontext zur Verfügung 😉

Welche Anforderungen werden an eine neue Unternehmensform also gestellt werden?

  • Es muss die Menschen berücksichtigen, ihren Charakter und Gruppendynamiken
  • Ohne Forschung keine Erfindung und Erfindung ist Innovation
  • Bereitschaft zur Dissonanz und Veränderung

Philosophie

Und so komme ich zum Kern meiner Betrachtung. Die Unternehmensphilosophie wird immer betont aber immer weniger ernst genommen. Dem muss ich leider noch einen drauf setzen, denn ich denke, das die Philosophie Teil des Unternehmens sein soll.

Darunter verstehe ich jetzt nicht eine Philosophie wie „Wir sind sowieso“ sondern eine lediglich einen Kern wie „KI“. Sie Sache, um die es geht und zwar in jedem Board. Ich bin Beinahebetriebswirt. Was ich möchte ich eine Kennzahl die mir sagt, dass alles in Ordnung ist, den Rest der Zeit kümmern wir uns um unsere Philosophie.

Man könnte die Philosophie noch dahingehen Erweiterung, als das die Philosophie der Kopf einer Unternehmung ist. Sie ist quasi das Gehirn in der Organisation und hat sowohl den kreativen, den philosophischen Teil, als auch einen rationalen, der das Überleben sichert.

Häuptlinge und Indianer

Karriereleitern sind für Hunde. Katzen spielen Häuptlinge und Indianer. Behaupte ich, an Anlehnung an Dück 😉

Jetzt muss ich noch die Brücke zur Philosophie schlagen, die mehr Kommunikation und Vernunft will. Vernunft bedarf aber ein vollständiges Bild der Unternehmung, nur wer die Metaphysik seiner Philosophie kennt kann vernünftig entscheiden.

Aus diesen Grund sind wir alle Indianer. Indianer tun zu 40% nichts. Falsch. Sie philosophieren. Mit den Tool, mit den Modellen, mit seinem Stamm oder mit sich selbst. In diesem Umfeld kann Kreativität und Innovation entstehen, etwas schönes neues.

Rein Rational ist das der Punkt an dem investiert werden muss. Das bedeutet nicht nur neue Güter anzuschaffen sondern auch aus einem Indianer einen Häuptling zu machen. Wir reden von Projektmanagementschulung, Softwaretrainings oder anderes Wissen, welches beiden, Unternehmen und Häuptling/Indianer etwas bringt.

Projekte enden. Jeder Häuptling wird dann wieder zum Indianer. Bei uns hat er die Möglichkeit, 40% ist viel Zeit um sich neu zu orientieren und sich umzusehen was gerade läuft…

Die Idee ist noch nicht fertig, soweit jedoch bin ich mir relativ sicher. Stay tuned 🙂

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