Ursprung des Charakters

Charakter ist, was wir an oder in jemanden sehen. Wie kommt dieser Charakter aber in die Person?

Ein Teil dieses Charakters hat seinen Ursprung in den Systemen die wir nutzen, denn diese haben einen ihren eigenen. Um diesen zu betrachten müssen wir uns die ureigene Eigenschaft des Menschen zu eigen machen, in jedes Objekt eine Persönlichkeit zu legen. Wer mit seinem Handy oder Computer spricht, der lebt was ich meine 😉

Wir müssen dabei vorwiegend auf Systeme achten, deren permanente Nutzung einen Charaktertransfer erleichtert. Ihre Anwendung geht uns dabei quasi in Fleisch und Blut über wenn wir uns damit umgeben und ggf. diverse Glaubenssätze anwenden um deren Anwendung zu legitimieren. Wir reden von Kulturen im Geldwesen, Geschichte, Gemeinschaftsleben und Religion. Die Liste ist offen, wenn nur möglichst viele Individuen die Kultur teilen und leben.

Aus Einem Viele

Was in der Wirtschaft gang und gebe ist und bei vielen auch nur logisch ist, wird in der Politik wehement bekämpft. Monopolisten werden zerschlagen. Warum nicht auch mit den Nationen und Staaten? Vielfalt statt Einfalt!

Kulturkanibalismus

Wenn wir aktive, lebende Kultur unter Schutz stellen, ehe sie vergangen sind, entziehen wir ihnen die Wurzel. Die Kultur stirbt um sie zu konservieren womit alle zukünftigen Ideen nicht gedacht werden können. Dies als Fortschritt zu sehen bedarf Glauben und das Leben eines solchen ist Kulturkanibalismus. Ein Spiegelbild.

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Revisionismus

Ich glaube, manchmal müssen wir uns die Dinge mit einem Update im Weltbild neu betrachten. Konkret schlage ich vor, alle 9000 Gesetze, die wir seit der Gründung der BRD geschaffen haben, zu untersuchen. Wir sind mit 1000 losgelaufen und haben jetzt, nach rund 75 Jahren, 10000. Wieviele brauchen wir davon wirklich? Können wir konsolidieren? Und wieviel braucht es voraussichtlich für ein Europa?

Konkreter: welches Lager hat wann welche Ideen wie verwirklicht und was ist die Wirkung, absolut und relativ zum Versprechen.

Ok, es geht zu weit: aber noch ein paar Kennzahlen einführen, damit die Kinder es bei ihrer Revision einfacher haben, wäre auch nicht doof 😉

LKW auf Schienen

So, jetzt geht es also los. LKWs fahren elektrisch, auf Autobahnen. Mal ne blöde Frage: warum fährt man die Container nicht einzeln über die Schienen der Bahn. Wäre viel sicherer. Warum das dazugehörige Versuchslabor auf den Autobahnen bauen?

Es ist eine Gefahr für die anderen Verkehrsteilnehmer und in nächster Konsequenz müssen wir die Geschwindigkeit senken um die noch neuen KI-Modelle nicht zu überfordern. Eigentlich soll KI in meine Welt eingeführt werden und nicht ich in eine KI-Welt.

Technisch aber könnten wir vor allem aber die bislang mangelhafte Sensorik weiter verbessern, ohne komplizierte Vorhersagen treffen zu müssen. Es gibt keinen Spurwechsel, keinen Stau, keine externe Quellen die irgendwie verarbeitet werden sollen. Einfach fahren.

Der vergessene See

Wir reden über Klimawandel. Streng genommen über den Menschengemachten. Was ich vermisse, und das auch irgendwie ökologisch, ist der Aralsee. Der viertgrößte See der Welt ausgetrocknet, Ursache: industrielle Baumwollproduktion.

Zum einen ist zweifelsfrei der Mensch schuld. Die verlorene Wasserfläche und die Wüste haben ebensozweifelsfrei Auswirkung auf das Klima. Warum taucht er in der Debatte nicht auf? Nichtmal die Rechtschreibprüfung der App kennt ihn.

Zum einen Weil die Erkenntnisse es irgendwie nicht erlauben Vorschriften daraus zu gewinnen, die zu globalen Steuern führen.

Aber auch weil die westliche Gesellschaft zugeben müsste, dass sie eben nicht die Lösung hat sondern ihre Ideen regelmäßig zu massiver Umwelt- und Naturschutz führt. Nur darf nicht sein was nicht sein kann und so bleiben eben die Schäden der politischen Ökonomie unerwähnt.

Es ist wieder Zeit für mehr Naturrecht das kein Mensch, vor allem kein Politiker, brechen kann!

Rückschritt ist Fortschritt

Nämlich dann, wenn ich, oder wir einsehen, einer falschen, vielleicht unmenschlichen, asozialen oder einer verschmutzenden Idee gefolgt zu sein.

Einsicht und Selbstreflexion, Eigenschaften die dazu dringend nötig sind. Es bedarf auch eine Kontrolle der Gier und des Neids, den wir kulturell vermitteln aber individuell verabscheuen.

Wissenschaft ist, sich empor zu irren, sagt man. Zumindest in der wahrheitstheoretischen Schule. Das ist auch richtig, denn es ist egal ob ich Wahrheitsfindung, aus dem Englischen, oder Wissenschaft, deutsch, betreibe. Was wirklich ist, gilt für jede Kultur. Selbst in Asien und für Waldorfschüler gelten die gleichen Naturgesetze und Mord bleibt Mord.

Ich sage, es ist an der Zeit, Politik mit wissenschaftlichem Blick zu beleuchten. Damit meine ich nicht Politikwissenschaft im Sinne wie man Politik gemacht hat und macht, sondern als soziologische Studie welche Auswirkung Politik hat. Dabei rede ich von dem was das öffentliche und unbestrafte Lügen von gewählten Machtmenschen mit jungen Menschen außerhalb des Systems macht. Was heißt es seinen Freien Willen an der Wahlurne abzugeben? Wie wird damit umgegangen? Werden alle Versprechen des Systems Politik eingehalten? Welche Wirkung hat Politik, so wie sie heute weltweit ist, auf seine Umwelt, also Natur, Mensch, Gesellschaft?

Und was ist eigentlich eine Mögliche Zukunft wenn man sich an die bestehenden Gepflogenheiten halten würde, sie also zur Sitte, zur Norm werden lassen würde? Humanismus und andere Metadiskussionen haben einen Zweck. Erfüllen Sie diesen? Welchen Typus Mensch wird welchen Einfluss erlangen können, nicht nur im System sondern auch durch das System ab uns, denen außerhalb des Systems?

Politik. Problem der Lösung

Zu glauben, die Politik sei eine Lösung, der hat das Problem nicht erkannt oder ist Politiker. Mit der richtigen Interpunktion passts aber wieder: Erst kommt der Wunsch, dann die Politik und dann die Probleme. Politiker sind Manipulateure. Am Ende des Prozesses können Sie nur eines, nämlich das Versagen anderen in die Schuhe zu schieben. Selftreflexion Fehlanzeige, sie müssten dann ja alle zurücktreten.

Wähler fallen auf diesen Trick herein. Er ist so Konsens das wir adaptieren, unwillentlich, vor allem dann, wenn wir glauben, Politik sei eine Lösung.

Söder isst zu viele Weißwürste

Was ist Heimat? Das unübersetzbare Wort zu definieren bringt phantasievolle Ideen hervor. Eine ist quasi das Sprichwort „Du bist was du isst“. Das heißt, das was du isst, das bist du:

Ich bin Franke. Söder ist Franke. Wir kennen uns sozusagen, wir haben das gleiche gegessen. Schäuferla oder so. Wir haben ganz bestimmt, oder auch nicht, das gleiche Bier getrunken. Wenn ich mir ihn aber als bayerischen Minister anhöre, dann bleibt nach einer Sendung „quer“ die Conclusio: Der Mann isst zu viel Weißwürste! 😉

Natur gegen Kultur

Es ist unsere Natur friedlich zusammen zu leben und im Einklang mit der Natur zu agieren. Es ist unsere Kultur uns zu bekriegen und andere und die Natur auszubeuten. Es sollte Kultur sein natürlich zu leben, als Individuum und in Gemeinschaft, zum Erhalt des Lebens und der Kulturen.