„Zum Wohle der Nation“

Triggert der Name? Dann passts ja 🙂

Wir leben in einer Zeit des Wandels. Das sagen alle. Schon sehr früh, noch vor dem ersten Lockdown, sagte mir eine Bekannte: „Jetzt werden die Gutmenschen gewinnen“. Krasse Vorhersage aber auch irgendwie prophetisch, oder? Auf der anderen Seite höre ich ähnliches und eine Reihe von Menschen beklagen sich über die neue Zeit dieser Gutmenschen. Vor allem Konservative. Auch nicht gerade das, was man sich wünscht. Was ist, wenn man Abseits dieses Schwarz-Weiß-Denkens lebt oder leben möchte?

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Die Kritische Rassentheorie

Man mag von der CRT halten was man will. Je mehr ich mich damit beschäftige, desto mehr wird mir deutlich, worum es dabei geht. Deshalb denke ich im Moment schon öfter darüber nach und stelle immer wieder fest, dass es sie durchaus Berechtigung hat. Ich widerspreche aber deutlich, was die Woke-Bewegung daraus macht. Sie ist selbst ein Resultat der von ihr Kritisierten vorherrschenden weißen Kultur…

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Subjektivismus

Nachdem ich bereits den Objektivismus wegen seines unmenschlichen Charakters indirekt kritisiert habe, stellt sich die Frage, ob es einen Gegenspieler gibt und ob dieser uns Menschen zuträglicher ist. Und, wie soll es klassischer Weiße auch ohne Dichotomie gehen, natürlich gibt es den: Den Subjektivismus.

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Moral, Ethik und Charakter

Wie Menschen leben und sich organisieren, ist lange diskutiert. Seit der Antike spielt die Moral eine große Rolle und in jüngerer Zeit wurde die ebenso alte Ethik als Gegenspieler positioniert. Ob daraus eine neue Art der Gesellschaft entstehen kann? Ich behaupte, Ethik und Moral sind nur zwei Seiten der selben Medaille, also Alternativen die mit dem selben Ziel. Eine Transformation in eine neue Gesellschaft ist damit nicht möglich.

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