Total Liberation

Wenn es soetwas wie eine Gesellschaftsphilosophie gibt, dann war sie mein Einstieg in die Philosophie. Über sie und der Naturrechtsphilosophie habe ich Kant und seine Kollegen im liberalen Umfeld kennengelernt. Wenn ich also über die Gesellschaft nachgedacht habe, dann aus liberaler Perspektive, eine, wie mir schien, die Möglichkeit einer Wahl gibt. Es wird aber auch schnell klar, das mit jedem neuen Freiheitsgrad man sich neue Glaubenssätze einfängt. So hat es etwas gebraucht, bis ich ein Modell entwickelt hatte, das meiner Idee von Freiheit recht nahe kommt und stelle jetzt fest, dass die Ideen so nicht zum ersten mal gedacht werden.

Total Liberation ist eine anarchistische Politphilosophie, also eine sich gegen Herrschaft richtende Politik die ausdrücklich unsere Umwelt (Tiere, Planet) retten will. Es grenzt den Menschen nicht von dieser ab. Es ist ein holistisches Konzept, welche für mich immer irgendwie charmant sind. Holistische Konzepte sind Grenzenlos und das ist doch irgendwie Freiheit oder? Wenn meine Philosophie frei sein soll, ist es eine Fingerübung Holismus zu betreiben.

Anarchie

Dank Hanelore Vonier konnte ich den Anarchismus kennen und im weiteren Verlauf schätzen lernen. Mit den Anarchokapitalismus ist er mir erstmals positiv aufgefallen, ich habe mich aber zwecks Abgrenzung des Kapitalismus nicht ran gewagt.

Unter Total Liverstion verstehe ich die beiden anarchistischen Werte „kein Gott“ und „kein Staat“. Sie fassen meiner Ansicht nach zusammen was an globaler Herrschaft ausgeübt, also wirklich praktiziert wird. Ich ergänze diesen aber um „Sklave ohne Herr“. Hat so ein uranarchist gesagt, also einer von den guten 🙂 Unser Charakter bildet sich aus den Systemen die wir nutzen und somit nicht Herr über unsere Umwelt sondern die Umwelt über uns. Ohne Herren sind wir, wenn wir keinen Gott und keinen Staat mehr haben. So sind wir immer Sklaven unserer eigener Entscheidungen, bei vollständiger Freiheit ohne Herren.

Eine andere Variante wäre noch „Kein Gott, Kein Staat, Keine Gewalt“. Denn, Anarchie ist zusammenleben ohne Gewalt und Herrschaft. Bei wem Anarchie eine irgendwie geartete Assotiation zur Chaos und Gewalt hervorruft sollte dies, rein Fachlich, in Anomie umbennen. Das die Anomie herrsche wenn es keinen Gott und keinen Herren mehr gäbe ist, meiner Meinung nach, eine Aussage von Priestern und Politikern. Es gibt keine Rechtfertigung dafür anzunehmen, dass Menschen nicht in frieden zusammenleben könnten. Einige wenige Ausnahmen zur Grundlage aller Ordnung zu machen hat nicht viel mit Wissenschaft und Menschenkenntnis zu tun. Vielmehr vermute ich, dass sie eine Folge patristischer Systeme sind, von dem wir uns zunächst befreien müssen.

Für mich ist der Kategorische Imperativ eine wichtige Leitidee. Das heißt in meinem persönlichen Leben versuche ich so zu leben, das selbe gilt aber auch für das Zusammenleben. Wenn ich mich also für Anarchie entscheide, dann ist meine Anarchie eine, die Gewaltfreiheit nicht nur fordert sondern Praktiziert. Eine gewaltsame Revolution kann per definition nicht Anarchistisch sein. Der Anarchismus an sich und von dem Anarchismus abzugrenzen, der durchaus Chaos als Methode kennt. Man muss nicht lange raten, welche Ecke die Anarchie missbraucht.

Ökofeminismus

Ökofemnisten begegnen Umweltzerstörung und Unterdrückung mit weiblichen Argumenten – nur wer gerade eine Gehirnhälfte eingeschaltet hat findet das witzig 😉 Sie sehen eine Beziehung zwischen dem Unheil, der Umweltzerstörung in den Meeren, Urwäldern, Klimaeinflüssen, Krieg, Terror, usw., in der Welt mit dem Unheil der Frau im allgemeinen. Ökofeministinen waren die Vorbilder patristischer Feministinen, wie wir sie heute kennen.

Zum einen unterstützde ich diese Idee, weil sie die beiden Grundwerte „Kein Staat“ und „Kein Gott“ verdeutlichen. Wir leben in einer Welt, die uns mit ihren patristischen Systemen prägt. Gier, Hass, Macht und Einfluss, alles Eigenschaften die man notwendigerweise besitzen muss um im System zu überleben. Da das system ohne Menschen nicht lebt, wir aber in solchen leben, muss zwangläufig die Gesellschaft derart asozial und unnatürlich werden, wie sie es ist.

Die Uridee und Argumentationsgrundlage harmoniert zudem mit meiner Charakterthese und der übertragung von Eigenschaften über Systemgrenzen hinweg, also auch vom politischen System auf den System Mensche. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn der Rezipient leicht empfänglich für jedweder Botschaft ist wie es Kinder an sich sind – willkommen in der Infantilen Gesellschaft.

Nach meiner Auffassung sind wir, bzw. das was wir uns und jedem anderen System als Eigenschaften zuschreiben und zu erkennen vermögen, die Wirkung und den Effekt eines Subsystems ausgeliefert und nehmen, zuweilen unter Zwang wie bei Geld ganz allgemein, diese an und reden sie Effekte für gewöhnlich schön oder verheimlichen sie vollständig. Moderne Feministinnen sind daher für mich nichts weiter als Frauen, die zu Männer werden um wie Frauen sein zu können. Der Gang durch die Institutionen, also solchen, die einem rationalen, materiellen Denken entsprungenen Systeme automatisch, durch freiwilliger der zwangsweiser Nutzung zu rationalen und materiellen Denken führt. Es ist am Ende eine Frau in der Gestalt eines Mannes.

Das ist es, was ich an der Idee schätze. Sie geht von einem Unheil aus, welches, wie ich auch eben meine, irgendwie im Patriarchat versteckt zu sein scheint. Vielleicht haben wir diesen gefunden. Jedenfalls ist der anarchistische Ansatz der Ökofeministen die friedliche Konsequenz auf tausende Jahre Meinungsmache und Durchsetzung einer solchen. Es ist wie nach dem zweiten Weltkrieg. Die Liberalen haben die einzig korrekte Antwort auf die Reparationen gegeben: Nichts bezahlen. Das ist Ökofeminismus, mit Verstand reagieren. Nationalisten und Sozialisten hingegen reagierten mit Vernunft und haben es in Blut bezahlt, erst mit fremden und zuletzt, zurecht, mit eigenem. Ich mag friedlich sein aber Mitleid gibt es deshalb noch lange nicht geschenkt. Die kennen das 😉

Ökofeminismus kann man sicher am besten verstehen, wenn man sich darauf einlässt, das der Mythos, das Frauen anders denken und wir Männer sie manchmal nicht verstünden, wahr ist. Es ist nicht bloße Einbildung sondern ein Realer Effekt, den wir nicht anders zu beschreiben wussten.

Ich bleibe trotzdem Mann und hege keine Tendenzen mit irgendwie zu Trans-irgendwasen. Wie wir Männer sein können, wenn wir mit dem Rücken zur Wand stehen, am verhungern sind oder unser Weltbild zu zerbrechen droht, dass wissen wir sehr genau. Als Ökofeminist ist es Deine Pflicht, diese zu beherrschen – und nur diese, niemanden sonst. Wir sind der Logische Teil einer Gesellschaft, der, der so Dinge wie die Spieletherorie erfindet. Spielen aber, sollten wir nicht mehr alleine, und, angesichts der Tatsache, dass wir von tausenden Jahren Patriarchat reden, auch in nächster Zeit erstmal zuhören. Wo sind den die altgriechischen Philosophinnen. Nicht verstanden oder was? 😉

Jede neue Philosophie kann keinen Wahrheitsanspruch haben, welcher zu irgendwelcher Praxis führen könnte. Wahrheit ist eben auch die Bedeutung der Dinge und die scheint in manchen Köpfen sich anders zu konstruieren. Wir sollten vielleicht mal eine Weile nur Zuhören statt zu machen.

Parallelgesellschaften

Ich gehe noch einen Schritt weiter und erkläre mich damit per patristischer Argumentation und gutem deutschen Recht zum Staatsfeind 🙂 Denn:

Das Christentum, also Menschen, die primär dem Kirchenrecht und nicht bürgerlichen Rechten unterliegen, haben bis in jüngster Zeit unbeschreibliches Leid über Menschen gebracht. Niemand wurde bis heute dafür zur Verantwortung gezogen. In der Regel wurden sie, durch sich selbst des Landes verwiesen. Es gab noch nicht mal einen Diskurs, jedenfalls keinen der in einem Konsens endete.

Selbst wenn wir die dankbarsten humanistischste Maßstäbe ansetzen ist es unverantwortlich weiterhin Kinder in die Hände dieser Philosophie zu geben. Kein vernünftige und freie Mensch würde dem Christentum weiterhin ihre Philosophie an Schulen lehren und er würde auch keinem Freund damit beauftragen, Geld für diese mit Gewalt einzusammeln. Es ist de facto eine Parallelgesellschaft, denn jede Art von Konsens hätte an diesen Umständen etwas verändert, und wenn es nur das Kopieren und weiterführen deren Arbeit wäre. Vielleicht hätten die Menschen kopiert, sie hätten aber in jedem Fall jeden abscheulichen Ritus oder Brauch sein lassen! Wir würden „Ethik und Moral“, als gegenseitiges Korrektiv, statt „Religion und Ethik“, also etwas unmoralisches und identisches, unterrichten. Wir würden Kindern eben keine Geschichten mit falschen Moralen auftischen und sie nicht glauben lassen, dass Gott etwas Wahres, etwas Objektives sei.

Dem Ökofeminismus traue ich als einziger Bewegung zu, diesen Gesellschaftssystemen, dem Christentum und der zuweilen linksorientierten Politik in Deutschland eine weitere, praktisch eine sinn- und verantwortungsvolle Idee hinzuzufügen – in dem Sinne, dass sie die Auswahl der Menschen, an welcher Gesellschaft sie teilnehmen möchten, mit Vernunft und Verstand erweitert. Ökofeminismus ist der charmante und böse Staatsfeind Nummer 1 der nur vorübergehend durch linksliberale Ökofaschisten gebremst wird und dem auch linkslibertäre Strömungen wie die IB und AfD nichts anhaben werden kann. Eben wegen der obigen Freiheitsgrade stehen die Türen auf dem Gebiet der BRD gut die friedliche Koexistenz von Ethnien, Völkern, Kulturen, Sprachen usw. erneut zu beweisen, was die bisherigen Protagonisten weder in den vergangen 150 Jahren, noch 1500 Jahren geschafft haben und scheinbar zu verhindern versuchen. Es gibt Denkschulen die würden das hinbekommen, da bin ich mir sicher, und diese brauchen vor allem eines nicht: Logischen Unsinn und Gewalt.

Libertärer Komunalismus

Eine häufen freier Menschen werden sich nicht die Köpfe einschlagen, sie werden kooperieren. Sie müssen, sonst ist kein überleben möglich. Lebewesen wie wir Menschen sind (Teil-)Nomadisch mit einem großen Hang zur Sesshaftigkeit. Die Ausnahmen sind die Regel, wie man sagt, und so mag es noch Stämme der Tuareg geben, die rein nomadisch leben wären andere auf Teilsesshaftigkeit umgestiegen sind. Ähnlich in Asien, der Mongolei zum Beispiel.

Das friedliche Zusammenleben sichert das Konzept des Eigentums. Es ist die philosophische Basis, eigentlich der uralte Konsens, zwischen Nomaden und Sesshaften. Überleben selbst ist nur möglich, wenn genügend Nahrung und Wasser zur Verfügung steht. Eigentum ist, was mir dem Lebensunterhalt dient und dort wächst weil ich es und mit einem Zweck so eingerichtet habe. Eigentum ist Vernunft, während unser Verstand uns eine bewusste und gesteuerte Progression ermöglicht.

Aus libertärer Sicht ist der Kommunismus die logische Konsequenz einer libertären Gesellschaft. Libertarismus ist die Freiheit zu entscheiden mit wem ich, wann und wo kooperiere. Die vielleicht stärkste Strömung ist der Voluntarismus, ein Kommunismus auf Freiwilligkeit. Ich hatte meine ganz ähnlichen Ideen als Regionalismus zusammengefasst weil ich, wie andere denke, dass wir uns gewiss einen Ort suchen werden, wo wir uns treffen und eine Gemeinschaft sein können. Keinen Abstrakten, irgendwo in New York, wo sich nur abgasende treffen um Tag ein Tag aus Ideen, ach, Logischen Unsinn sich auszudenken, den andere dann befolgen und leben, zu forschen und zu denken haben.

Libertäre sind selten der Meinung, dass es eine Weltregierung geben sollte. Es mag sein, dass es globale Gemeinsamkeiten gibt, die dann, weil Naturgesetz, ein Naturrecht wären. Die Lösung findet sich deshalb auch nicht in maximaler Ausdehnung des Systems sondern durch maximale Diversifizierung. Das ist Regionalismus oder eben Libertärer Komunalismus, eine Ordnung auf Basis von Konsens in einer Größenordnung, in der Staat nach urphilosophischen Ansichten möglich sei und unstreitbar – wenn die Richtung stimmt – fair vonstatten ginge. Landkinder kennen das.

Wir sind nicht allein. Der bislang einzige Versuch ist allerdings kritikwürdig. Zurecht, haben doch einige linksliberale Denker ihre Finger im Spiel. Trotzdem wünsche ich diesen Kurden viel Erfolg bei der weiteren Arbeit am Libertären Komunalismus und vielleicht bekommen sie die Gewerkschaften und Vereine noch aus ihren Modell heraus. In Deutschland sind es genau die, die es geschafft haben das Recht so zu verbiegen, das solche Gemeinschaften jeden Menschen aus ihrer Mitte entfernen dürfen, wenn er eine andere Meinung hat. Mit anderen Worten, Gemeinschaften in Deutschland haben das Recht wegen einer Meinung ein Ausschlussverfahren einzuleiten. Liberal ist daran nur das Denken, nicht aber die Handlung, es widerspricht jeder Moral und Ethik in Philosophie, wenn es soetwas denn nun gibt.

Naturrechtsphilosophie

Ich bin keine Frau. Weder als Objekt, äußerlich, noch Subjektiv, messbar anhand meiner Hormone. Feminist zu sein ist eigentlich unmöglich. Aber, wir Männer können sehr wohl etwas zu einer Ökofeministischen Parallelgesellschaft beitragen, dank der Philosophie und Verstand.

Naturrecht ist so ein Beitrag, der anarchistischen Bedingungen erfüllt und so auch dem Ökofeminismus zuträglich sein dürfte, wenn er zu einem reifen Modell werden will. Naturrecht ist in erster Linie ein Recht, das ausschließlich deskriptiven Charakter hat. Naturrecht kennt keine Vorschrift, keine Vernunft, keine Willkür. Das was wirklich und so wie es ist, wird beschrieben. Menschen leben, also haben sie das (Natur-)Recht zu leben. That’s it.

Dem gegenüber steht das Vernunftrecht, oder in gemein die Willkür. Ein solches Recht basiert auf Zusatzannahmen, die mit jeder Vorbedingung erfüllt sein muss und, im besonderen bei der Willkür, aufgrund ihrer unnatürlichen Art oft mit Gewalt durchgesetzt werden muss. Ideen, die es ohne großen Gewaltakt schaffen, nennen wir dann Vernunft, wenn nicht sind sowieso die anderen Schuld. Eine solche Vernunft kann keine Basis für eine Gesellschaft sein.

Wir werden die Aufgabe haben, zu beschreiben, wie die Natur, das Individuum und die Gemeinschaft beschaffen sind. Hier treffen sich, meiner Meinung nach Ökofeminismus und Total Liberation. Eine reine Beschreibung dessen was sowieso ist, auch dann so, wenn wir es nicht zu Papier bringen würden, ist zunächst keine Bevormundung. Zu sagen das du leben darfst weil du lebst ist für niemanden, außer Mördern, eine Vorschrift die man mit Gewalt durchsetzen müsse.

Ziel sind Bücher mit Beschreibungen unserer Umwelt, der Natur der Dinge, der Menschen und der Gemeinschaften an sich. Wir werden wissen wie die Natur ist, erfahren wie wir selbst sind und wie sich Gruppen verhalten. Die reine Logik zeigt eine Hierarchie dieser sogenannten Rechte. So steht das Recht, also die Beschreibung der Natur vor der Beschreibung des Individuums. Ohne Natur kein Individuum. Logisch oder? Das Selbe gilt für Gemeinschaften. Ohne Individuum keine Gemeinschaft. Einfacher geht es kaum.

Total Liberation sucht die Freiheit der Natur (Flora und Fauna) von dem Menschen, welcher durch patristische Ideen und Systeme das Leben auf diesem Planeten in einer Art und weise dezimiert hat wie zuvor nur die schwersten bekannten Naturkatastrophen. Die verlorene Artenvielfalt (gefühlte -90% in 200 Jahren, insbesondere bei Insekten und Bodenlebewesen, von vielleicht 10% auf 90% Wüstenböden in Deutschland binnen 75 Jahren dank chemischer Kampfstoffe die zu Pflugscharren wurden) , die verlorene Lebenskraft in Zuchtpflanzen (gemessene -90% Vitamine in 20 Jahren) kann die Natur ausgleichen, es wird aber annähernd 10 Millionen Jahre dauern bis die Natur selbst wieder die Vielfalt erreicht hat, die wir vor 200 Jahren noch hatten. Ein Zeitraum bei dem wir sogar an eine natürliche Erdölkultur in Deutschland nachdenken könnten!

Der Schaden des Patriarchats und seiner Monokulturen (sei es gesellschaftlich oder in der Natur) über alles Leben gebracht hat ist faktisch unermesslich. Wer mag schon erraten, welche Pilze im Boden lebten bevor wir unsere Chemiewaffen zu Düngemittel machten? Und warum gilt es Umweltschutzrecht in der UNO nur im Kriegsfall, nicht aber in Friedenszeiten? Wir können viele Fragen an die Menschen stellen, die die Verantwortung tragen. Ihre Antwort wird immer sein, dass andere diese ja trügen. Ökofeminismus ist die logische Antwort und, wie gesagt, die aus meine Sicht einzig sinnvolle Alternative zur heutigen Situation.

Vorläufige Conclusio

Ich denke, dass es tatsächlich eine politische Heimat für mich gibt. So richtig habe ich nicht mehr daran geglaubt. Natürlich ist die Idee noch nicht am Ende, es dürfte spannend werden, wenn wir die vielen verschiedenen Gesellschaftsmodelle sehen werden, die alle ihre eigene Ethik und Moral entwickeln werden, deren Basis nichts weiter als die Natur selbst sind. Total Liberation ist die Chance auf eine natürliche Zivilisation, die keinen Müll produziert und das leben im allgemeinen Achtet. Total Liberated People werden die Harmonie zur Umwelt suchen und verstehen sich nicht als ein unbedeutendes Objekt in der Welt.

Ich finde auch noch viele Parallelen zu Thesen wie der Lost Civilization, der Amazonaskultur und der Saharasiathese, wenn wir die Modelle in der Form kombinieren. Die Idee, eine Zivilisation zu schaffen, die im Einklang mit der Natur sich entwickelt, und nicht trotz der Natur, war mein Antrieb und in diesen Thesen steckt viel inspiration. Zweifelsfrei sind den Mitdenkern wie Janet Biehl, diese Thesen bekannt und wer mal wieder die Elastizität seiner Gehirnmasse testen will, der sollte diese drei Sachen einmal offen auf sich wirken lassen.

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